1385 erstmals erwähnt, entwickelt sich der Ort Ditmarstorph (auch dokumentiert als Dytmarsdorff (1388) und Dytinsdorf (1419) zum Runddorf, bevor 1826 ein Großfeuer die Bildung eines Straßendorfes einleitet.

Im Grenzbereich zwischen dem Baruther Urstromtal im Osten (Landschaftswiesen, ehemals unpassierbares Bruchland) und der sich westlich anschließenden Endmöränenlandschaft, dem Hohen Fläming entwickelt sich der Ort überwiegend entlang der Freibad- und Mühlenstraße.


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